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Lichtkuppelnetze

Lichtkuppelnetze dienen der temporären Sicherung während Bau- und Wartungsarbeiten. Da die Befestigung mit dem integrierten Gurtband und einer Ratsche erfolgt, nimmt die Montage dieser Netze für die Durchsturzsicherung wenig Zeit in Anspruch.

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Lichtkuppelnetz

verschiedene Größen - EN 1263-1

Artikelnummer: HU-C-17410-100-01

Maschenweite: 100 mm
Gewicht: 2,2 kg
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Lichtkuppelnetze – Definition und Funktionsweise

Diese speziellen Netze für Lichtkuppeln zählen zu den Bauschutznetzen. Da Lichtkuppeln zumeist aus Polycarbonat oder Acrylglas bestehen, sind sie nicht durchsturzsicher. Zum Schutz von Personen auf dem Dach und unter der Lichtkuppel ist daher eine Sicherung erforderlich. Die Netze liegen über den Kuppeln und lassen sich mit einem umlaufenden Gurt sicher befestigen. Sollte eine Person bei Wartungsarbeiten in die Lichtkuppel treten oder stürzen, verhindert das Lichtkuppelnetz den Absturz. Da diese Netze also der Durchsturzsicherung dienen, stellen sie eine Sonderform der Auffangnetze dar. Unter bestimmten Voraussetzungen dienen diese Netze auch als Anschlageinrichtung für eine Person. Bei Arbeiten an der Dachkante kann sich somit eine Person per Seil am umlaufenden Gurtband des Kuppelnetzes sichern.

Lichtkuppelnetze – die Vorteile

Es gibt andere Systeme, die den Sturz durch Lichtkuppeln verhindern. Zu diesen Lichtkuppelsicherungen zählen Geländer und Kettenständer. Der Einsatz von Geländern erfordert eine dauerhafte Montage auf dem Dach. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten ist dies nicht immer möglich. Bei der Sicherung mit einem Netz besteht dieses Problem nicht, da es für alle Lichtkuppeln passende Lichtkuppelnetze gibt – unabhängig von der Dachkonstruktion. Zudem lassen sich Netze bereits in der Bauphase verwenden. Für die Verwendung nach Baufertigstellung (Wartungsarbeiten) ist die Netzsicherung zumeist wirtschaftlicher als montierte Geländer. Kettenständer bieten ebenfalls Schutz für Wartungsarbeiten auf dem Dach. Wenn der Dachzugang nur über eine Leiter erfolgt, ist die Verwendung von Ständern jedoch ein Problem. Somit ist die temporäre Verwendung dieser Netze die beste Lösung zur Gewährleistung der Arbeitssicherheit.

Lichtkuppelnetze – Unterscheidungsmerkmale und Montage

Während jedes Lichtkuppelnetz quadratisch ist, gibt es unterschiedliche Abmessungen. Bei der Auswahl eines Netzes entscheiden die Maße des Lichtkuppelrahmens: Das Netz sollte etwas größer als dieser Rahmen sein. Der Rahmen muss einen Überstand aufweisen, damit der festgezurrte Spanngurt im Ernstfall nicht über den Lichtkuppelrahmen nach oben abrutscht. Für die einfache Montage ist das umlaufende Gurtband am besten mit einer Ratsche ausgestattet. So lässt sich das Band einfach spannen und später auch wieder lösen. Als Material für die Netze verwenden Hersteller meistens Polypropylen (PP). Dieser reißfeste Kunststoff nimmt kein Wasser auf. Außerdem ist das Material säure- und laugenresistent.

Lichtkuppelnetze – Normen und wichtige Hinweise

Diese Sicherheitsnetze für die Lichtkuppeln unterliegen zwei Normen. Die technischen Voraussetzungen für persönliche Absturzschutzausrüstung und Anschlageinrichtungen regelt die DIN EN 795. Die sicherheitstechnischen Anforderungen und Prüfverfahren für temporäre Schutznetze hält die DIN EN 1263-1 fest. Beide Normen betreffen die temporäre Nutzung während Bau- oder Wartungsarbeiten. Die Netze einiger Hersteller sind nur dann für die Anschlagssicherung zulässig, wenn der befestigte Rahmen der Lichtkuppel bereits in Dachisolierung und -dichtung eingebunden ist. Das Lesen der Betriebsanleitung des jeweiligen Netzes ist also Pflicht. Jedes Jahr muss zudem eine Prüfung der Sicherungsnetze erfolgen. Je nach Hersteller liegt die Lebensdauer bei maximal fünf Jahren.

Lichtkuppelnetze – Definition und Funktionsweise Diese speziellen Netze für Lichtkuppeln zählen zu den Bauschutznetzen . Da Lichtkuppeln zumeist aus Polycarbonat oder Acrylglas bestehen, sind... mehr erfahren »
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Lichtkuppelnetze – Definition und Funktionsweise

Diese speziellen Netze für Lichtkuppeln zählen zu den Bauschutznetzen. Da Lichtkuppeln zumeist aus Polycarbonat oder Acrylglas bestehen, sind sie nicht durchsturzsicher. Zum Schutz von Personen auf dem Dach und unter der Lichtkuppel ist daher eine Sicherung erforderlich. Die Netze liegen über den Kuppeln und lassen sich mit einem umlaufenden Gurt sicher befestigen. Sollte eine Person bei Wartungsarbeiten in die Lichtkuppel treten oder stürzen, verhindert das Lichtkuppelnetz den Absturz. Da diese Netze also der Durchsturzsicherung dienen, stellen sie eine Sonderform der Auffangnetze dar. Unter bestimmten Voraussetzungen dienen diese Netze auch als Anschlageinrichtung für eine Person. Bei Arbeiten an der Dachkante kann sich somit eine Person per Seil am umlaufenden Gurtband des Kuppelnetzes sichern.

Lichtkuppelnetze – die Vorteile

Es gibt andere Systeme, die den Sturz durch Lichtkuppeln verhindern. Zu diesen Lichtkuppelsicherungen zählen Geländer und Kettenständer. Der Einsatz von Geländern erfordert eine dauerhafte Montage auf dem Dach. Aufgrund der baulichen Gegebenheiten ist dies nicht immer möglich. Bei der Sicherung mit einem Netz besteht dieses Problem nicht, da es für alle Lichtkuppeln passende Lichtkuppelnetze gibt – unabhängig von der Dachkonstruktion. Zudem lassen sich Netze bereits in der Bauphase verwenden. Für die Verwendung nach Baufertigstellung (Wartungsarbeiten) ist die Netzsicherung zumeist wirtschaftlicher als montierte Geländer. Kettenständer bieten ebenfalls Schutz für Wartungsarbeiten auf dem Dach. Wenn der Dachzugang nur über eine Leiter erfolgt, ist die Verwendung von Ständern jedoch ein Problem. Somit ist die temporäre Verwendung dieser Netze die beste Lösung zur Gewährleistung der Arbeitssicherheit.

Lichtkuppelnetze – Unterscheidungsmerkmale und Montage

Während jedes Lichtkuppelnetz quadratisch ist, gibt es unterschiedliche Abmessungen. Bei der Auswahl eines Netzes entscheiden die Maße des Lichtkuppelrahmens: Das Netz sollte etwas größer als dieser Rahmen sein. Der Rahmen muss einen Überstand aufweisen, damit der festgezurrte Spanngurt im Ernstfall nicht über den Lichtkuppelrahmen nach oben abrutscht. Für die einfache Montage ist das umlaufende Gurtband am besten mit einer Ratsche ausgestattet. So lässt sich das Band einfach spannen und später auch wieder lösen. Als Material für die Netze verwenden Hersteller meistens Polypropylen (PP). Dieser reißfeste Kunststoff nimmt kein Wasser auf. Außerdem ist das Material säure- und laugenresistent.

Lichtkuppelnetze – Normen und wichtige Hinweise

Diese Sicherheitsnetze für die Lichtkuppeln unterliegen zwei Normen. Die technischen Voraussetzungen für persönliche Absturzschutzausrüstung und Anschlageinrichtungen regelt die DIN EN 795. Die sicherheitstechnischen Anforderungen und Prüfverfahren für temporäre Schutznetze hält die DIN EN 1263-1 fest. Beide Normen betreffen die temporäre Nutzung während Bau- oder Wartungsarbeiten. Die Netze einiger Hersteller sind nur dann für die Anschlagssicherung zulässig, wenn der befestigte Rahmen der Lichtkuppel bereits in Dachisolierung und -dichtung eingebunden ist. Das Lesen der Betriebsanleitung des jeweiligen Netzes ist also Pflicht. Jedes Jahr muss zudem eine Prüfung der Sicherungsnetze erfolgen. Je nach Hersteller liegt die Lebensdauer bei maximal fünf Jahren.

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